ANGEBOTE

Digitale Aufgaben nutzen – unabhängig vom eigenen LMS

Digitale Aufgaben unabhängig vom eigenen LMS nutzen

Worum geht es?

Ein Zugang zu Moodle und STACK für viele Hochschulszenarien.

Wir schaffen technische Wege, damit Lehrende digitale Aufgaben der ersten und zweiten Generation einsetzen können – auch dann, wenn Moodle oder STACK lokal nicht verfügbar sind. Zudem ermöglichen wir Hochschulen den Zugang zu Moodle- und STACK-Aufgaben über standardisierte Schnittstellen und unterstützen IT-Abteilungen sowie Lehrende bei Installation, LTI-Anbindung, Betrieb und Support, damit digitale Aufgaben hochschulübergreifend nutzbar sind.

ANGEBOT

Für wen ist das Angebot gedacht?

Ob bestehende Moodle-Installation, alternatives Lernmanagementsystem oder erste Pilotierung: Wir klären gemeinsam, welcher Weg zu Ihrer Hochschule passt.

ANGEBOT

OHNE MOODLE

Hochschulen mit anderem LMS

Nutzung von Moodle- und STACK-Aufgaben über LTI aus bestehenden Systemen wie ILIAS, Stud.IP, OPAL oder Canvas.

ANGEBOT

MIT MOODLE

Moodle-Hochschulen ohne STACK

Zugang zu STACK-Aufgaben ohne eigene lokale STACK-Installation oder mit Unterstützung bei Installation, Test und Betrieb.

ANGEBOT

LEHRE & TECHNIK

Lehrende und IT-Personal

Beratung, technische Klärung, Support und Schulungsmaterialien für den produktiven Einsatz digitaler Aufgaben.

SZENARIEN

Typische Nutzungs­szenarien

Das Moodle & STACK Connect Center begleitet nicht nur die technische Verbindung, sondern auch den Weg vom ersten Test bis zur stabilen Nutzung in Lehrveranstaltungen.

Anbindung

Die LTI-Verbindung zwischen Ihrem Hochschul-LMS und der Moodle-/STACK-Infrastruktur wird vorbereitet, eingerichtet und getestet.

Nutzung

Lehrende können Moodle- und STACK-Aufgaben in Übungen, Selbstlernphasen oder formativen Assessments einsetzen.

Betreiben & Unterstützen

Supportstrukturen, Schulungsangebote und technische Abstimmungen helfen dabei, die Nutzung dauerhaft tragfähig zu machen.

ABLAUF

So funktioniert die Anbindung

Von der ersten Anfrage bis zum Regelbetrieb: Der Ablauf ist transparent, kooperativ und auf die technische Ausgangslage Ihrer Hochschule abgestimmt.

1. Anfrage stellen

Sie beschreiben kurz Ihr aktuelles LMS, Ihre technische Ausgangslage und Ihr gewünschtes Nutzungsszenario.

2. Technische Rahmenbedingungen klären

Gemeinsam mit Ihrer Hochschule prüfen wir, welche Voraussetzungen für die Anbindung erfüllt sein müssen und welche Personen eingebunden werden sollten.

3. Didaktisches Szenario entwickeln

Gemeinsam wählen wir Aufgabenformate, Feedbackstrategien und Einbettungsmöglichkeiten.

3. Datenschutzerklärung unterzeichnen

Vor dem Übergang in den Regelbetrieb werden die erforderlichen Datenschutzinformationen geprüft und die Datenschutzerklärung sowie die notwendigen Vereinbarungen unterzeichnet.

4. Regelbetrieb mit Support starten

Nach erfolgreichem Testbetrieb kann die Nutzung in Lehrveranstaltungen starten. Das Moodle & STACK Connect Center begleitet den Betrieb mit Supportstrukturen für Lehrende und IT-Personal.

EINBINDUNG

Warum LTI?

LTI ermöglicht die Einbindung externer Lernwerkzeuge in bestehende Lernmanagementsysteme. Dadurch können Hochschulen Moodle- und STACK-Aufgaben nutzen, ohne Ihre gesamte LMS-Infrastruktur umzustellen.

Ihr Vorteil: Sie müssen nicht zuerst Ihre gesamte technische Infrastruktur umbauen, um mit digitalen Aufgaben der nächsten Generation zu starten.

Interoperabel

Die Anbindung kann mit unterschiedlichen Lernmanagementsysteme erprobt und umgesetzt werden.

Entlastend​

Lokale IT-Strukturen werden unterstützt, ohne dass jede Hochschule alle Komponenten selbst betreiben muss.

Zukunftsfähig​

Die Anbindung schafft eine Grundlage für die Nutzung qualitätsgesicherter Aufgaben aus DZdA-Strukturen.

EINBINDUNG

Warum LTI?

LTI ermöglicht die Einbindung externer Lernwerkzeuge in bestehende Lernmanagementsysteme. Dadurch können Hochschulen Moodle- und STACK-Aufgaben nutzen, ohne Ihre gesamte LMS-Infrastruktur umzustellen.

Ihr Vorteil: Sie müssen nicht zuerst Ihre gesamte technische Infrastruktur umbauen, um mit digitalen Aufgaben der nächsten Generation zu starten.

Interoperabel

Die Anbindung kann mit unterschiedlichen Lernmanagementsysteme erprobt und umgesetzt werden.

Entlastend​

Lokale IT-Strukturen werden unterstützt, ohne dass jede Hochschule alle Komponenten selbst betreiben muss.

Zukunftsfähig​

Die Anbindung schafft eine Grundlage für die Nutzung qualitätsgesicherter Aufgaben aus DZdA-Strukturen.

Warum LTI?

LTI ermöglicht die Einbindung externer Lernwerkzeuge in bestehende Lernmanagementsysteme. Dadurch können Hochschulen Moodle- und STACK-Aufgaben nutzen, ohne Ihre gesamte LMS-Infrastruktur umzustellen.

Interoperabel

Die Anbindung kann mit unterschiedlichen Lernmanagementsysteme erprobt und umgesetzt werden.

Entlastend​

Lokale IT-Strukturen werden unterstützt, ohne dass jede Hochschule alle Komponenten selbst betreiben muss.

Zukunftsfähig​

Die Anbindung schafft eine Grundlage für die Nutzung qualitätsgesicherter Aufgaben aus DZdA-Strukturen.

Digitale Aufgaben unabhängig vom eigenen LMS nutzen

ANFRAGE

Sie haben Interesse an unserem Angebot?
Dann nehmen Sie gerne über unser Anfrageformular Kontakt zu uns auf.

Name
DIGITALE AUFGABEN UNABHÄNGIG VOM EIGENEN LMS NUTZEN

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unser Angebot. Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne persönlich weiter.

Das Center unterstützt Hochschulen bei der technischen Nutzung von Moodle- und STACK-Aufgaben, insbesondere über LTI-Anbindungen, Installation und Support.

Nein. Auch Hochschulen mit anderen Lernmanagementsystemen können Zugang zu Moodle- und STACK-Aufgaben erhalten. Die einzige Voraussetzung ist eine funktionsfähige LTI-Anbindung.

Die Nutzung über LTI ist genau für solche Szenarien vorgesehen. Im Einzelfall werden die technischen Voraussetzungen gemeinsam geprüft.

Learning Tools Interoperability ist ein Standard, mit dem externe Lernwerkzeuge in bestehende Lernmanagementsysteme eingebunden werden können und wird von fast allen LMS unterstützt.

Meist sind Lehrende, IT-Verantwortliche und gegebenenfalls Datenschutz- oder E-Learning-Stellen beteiligt. Die konkrete Zusammensetzung hängt vom Szenario ab.

Das hängt vom vorhandenen LMS und dem gewünschten Nutzungsszenario ab. Im ersten Schritt werden System, Schnittstellen, Rollen und Datenschutzanforderungen gemeinsam geklärt.

Für Angehörige staatlicher deutscher Hochschulen ist das Angebot im Rahmen des DZdA als Unterstützungsangebot vorgesehen. Details können im Beratungsgespräch geklärt werden.

Ja. Einzelne Lehrende können eine Anfrage stellen. Für die technische Umsetzung werden anschließend in der Regel die zuständigen IT- oder E-Learning-Stellen eingebunden.

Nach der technischen Klärung wird eine Testverbindung eingerichtet, mit einem konkreten Szenario erprobt und anschließend für den Regelbetrieb vorbereitet.

Ja. Das Moodle & STACK Connect Center baut Supportstrukturen auf und arbeitet bei Schulungsangeboten und Selbstlerneinheiten mit weiteren DZdA-Centern zusammen.

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